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Histodiagnose und Behandlung von Muttermalen


Die Behandlung von Hautauswüchsen, nicht pigmentierten Hauttumoren

Die nicht pigmentierten Hautveränderungen, die aus der Hautoberfläche hinausragen, warzenartige Struktur haben, verschiedengradig pigmentiert sind können mit Laser, nach einer Dermatoscop Untersuchung mit Lokalanästhesie entfernt werden. Den entfernten Auswuchs legen wir für Histodiagnose vor. Bei pigmentierten Muttermalen erbitten wir eine dermatologische Konsultation, die chirurgische Entfernung erfolgt in Lokalanästhesie und das Entfernte wird für Histodiagnose vorgelegt.

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Narben vor der Farbstofflaserbehandlung Narben nach der Farbstofflaserbehandlung
Vor der Operation erfolgt fachärztliche Untersuchung, falls es notwendig ist, auch eine dermatologische Untersuchung. Sowohl vor der Operation, als auch nachher, wird Fotodokumentation gemacht. Der Eingriff wird in Lokalanästhesie durchgeführt. Bei Entfernung mit Laser wird das Betäubungsmittel unter das zu Entfernende gegeben, bei chirurgischer Entfernung um das zu entfernende. Mit Laser wird der hinausragende Teil abgeschnitten, auf dem Wundengrund machen wir Koagulierung, die die eventuelle Blutung stoppt. Nach der Laserchirurgischen Operation wird die Wunde mit Schorf bedeckt, sieht aus, wie Hautabschürfung, ein bisschen Rötung entsteht im Heilungsprozess. Beim chirurgischen Eingriff schließen wir mit einer oder mehreren Schichten den Operationsbereich ab, anschließend legen wir einen Verband an.
Nach dem chirurgischen Eingriff erfolgt eine Kontrolluntersuchung und die Naht wird entfernt. Nach Vorliegen der Histodiagnose wird über die Notwendigkeit weiterer Behandlungen und Häufigkeit der Kontrolluntersuchungen entschieden.

Behandlung von pigmentierten Muttermalen (Nävus) und Melanomen

Muttermale, wenn sie in großer Menge vorkommen, können ästhetisch störend sein, wichtiger ist es aber, dass aus den Pigment bildenden Hautzellen durch Entartung bösartige Tumore entstehen können.

Lang existierenden und pigmentierten Muttermalen muss man große Aufmerksamkeit schenken. Falls bei ihnen irgendwelche Aktivität zu sehen ist, müssen sie entfernt werden – ändert sich ihre Farbe, Größe oder die Größe des aus der Haut hinausragenden Teils, sie werden mehrfarbig, Haare beginnt aus ihnen zu wachsen, der Rand wird lappig, die Zeichen einer Entzündung sind zu sehen, oder sie werden verletzt, oder sind Irritationen ausgesetzt. Es lohnt sich sie untersuchen zu lassen, da sie solche strukturelle Eigenheiten aufweisen können, aus denen man auf ihr späteres Verhalten schließen kann. Ihre zeitige, fachmäßige Entfernung ist gefahrlos, wegen des Eingriffes werden sie nicht bösartig, wenn man sie entfernte, können sie nicht mehr wachsen und sich entarten. Falls die Biopsie Melanome diagnostiziert, kann die Entfernung lebensrettend sein!

Die Entfernung kann nur mit traditionellem chirurgischem Eingriff passieren. Die Hautveränderung wird mit entsprechend großem, gesundem Hautrand aus der Haut ausgeschnitten, dann wird die Hautkontinuität hergestellt. Den ausgeschnittenen Teil legen wir für Histodiagnose vor. Hier wird diagnostiziert, ob die Veränderung gutartig oder bösartig ist, und ob der Ausschnitt mit gesundem Rand  auf dem Grund und Seiten vorgenommen wurde.

Es ist verboten solche Methoden zu verfolgen, nach denen keine korrekte Histodiagnose vorgenommen werden kann.

Die Naht für die Wundenheilung wird 7-14 Tage nach der Operation entfernt. Die Aufgaben nach der Operation bestimmt das Ergebnis der Histodiagnose. Das Diagnostizieren einer Melanome bedeutet keinen „Todesurteil“, da mit geübten Fachkräften der Onkologien und Medikamentkuren, regelmäßigen Kontrollen kann auch diese Krankheit überwunden werden.


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